Welche Arten von Content gibt es?
Content umfasst alle Formate, mit denen Sie Ihre Zielgruppen informieren, inspirieren oder unterhalten. Für KMU ist wichtig zu verstehen: Nicht jedes Format passt zu jedem Unternehmen. Entscheidend ist, was Ihre Kund:innen brauchen und wie Sie diese am besten erreichen.
Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Content-Arten, jeweils mit einer kurzen Erklärung und konkreten Einsatzmöglichkeiten.
1. Schriftlicher Content
a) Blogartikel
- Dienen dazu, Fachwissen zu vermitteln, Probleme zu lösen oder Trends einzuordnen.
- Stärken die Sichtbarkeit in Suchmaschinen (SEO) und bauen Vertrauen auf.
- Ideal für KMU, die Expertise zeigen möchten (z. B. Handwerk, Beratung, Technologie, Gesundheit, Bildung).
b) Ratgeber, Leitfäden und How-to-Artikel
- Schritt-für-Schritt-Erklärungen zu typischen Fragen Ihrer Zielgruppe.
- Besonders geeignet, um häufige Kundenfragen zu beantworten und Supportaufwand zu reduzieren.
c) Whitepaper und E-Books
- Umfangreiche, vertiefte Inhalte.
- Perfekt für B2B, um qualifizierte Leads zu gewinnen (z. B. via Download).
d) Case Studies und Kundengeschichten
- Zeigen echte Kundenerfolge und steigern Glaubwürdigkeit.
- Für KMU besonders wertvoll, da Vertrauen häufig der wichtigste Entscheidungsfaktor ist.
2. Visueller Content
a) Bilder und Grafiken
- Einfache visuelle Darstellungen für Social Media, Newsletter oder Websites.
- Unterstützen die Markenwahrnehmung und erleichtern das Verständnis komplexer Inhalte.
b) Infografiken
- Vereinfachen komplizierte Informationen oder Prozesse.
- Sehr teilbar auf Social Media und oft ein «Traffic-Magnet».
c) Videos
- Erklären Produkte, zeigen Abläufe oder vermitteln Emotionen.
- Beispiele: Produktvideos, Behind-the-Scenes, Interviews, Kundenstimmen.
- Besonders wirkungsvoll, da Videos oft bevorzugt konsumiert werden.
d) Animierte Videos / Erklärvideos
- Ideal, wenn ein Produkt oder Prozess erklärungsbedürftig ist.
- Gut geeignet für B2B und technische Branchen.
3. Audio-Content
a) Podcasts
- Vertiefte Gespräche oder Themen, die Zielgruppen nebenbei hören können (z. B. im Auto).
- Gut für Unternehmen, die Thought Leadership aufbauen möchten.
b) Audio-Snippets
- Kurze Mitschnitte für Social Media oder Newsletter.
- Niedrige Produktionskosten und hohe Flexibilität.
4. Interaktiver Content
a) Online-Tools
- Rechner, Checklisten, interaktive Formulare.
- Sehr wertvoll, da sie einen direkten Nutzen bieten (z. B. Budgetrechner, Bedarfstools).
b) Umfragen und Quizze
- Fördern Engagement und liefern gleichzeitig Insights über Kundenerwartungen.
c) Webinare und Live-Sessions
- Direkter Austausch mit der Zielgruppe.
- Ideal für komplexe Themen, Produkteinführungen oder Schulungen.
5. Social-Media-Content
a) Kurzform-Content
- Kurze Beiträge, Tipps, kurze Videos (z. B. Instagram Reels, LinkedIn-Posts).
- Gut, um regelmässig Sichtbarkeit aufzubauen.
b) Karussell-Posts
- Mehrere Slides, ideal für Erklärungen, Schritt-für-Schritt-Prozesse oder Storytelling.
c) Stories
- Kurzlebiger Content für schnelle Updates, persönliche Einblicke oder Aktionen.
6. E-Mail-Content
a) Newsletter
- Informiert regelmässig über Neuigkeiten, Angebote und Fachwissen.
- Einer der effektivsten Kanäle für Kundentreue und Wiederkäufe.
b) Automatisierte E-Mail-Sequenzen
- Begrüssung neuer Abonnent:innen.
- Erinnerung an Dienstleistungen oder Events.
- Ideal zur Lead-Pflege im B2B und B2C.
7. Suchmaschinen- und Plattformoptimierter Content
a) SEO-Content
- Inhalte, die gezielt für Suchmaschinen erstellt werden, z. B. Landingpages, Glossare.
- Ziel: langfristig organische Besucher:innen gewinnen.
b) Plattformoptimierter Content
- Inhalte, die für LinkedIn, Meta, YouTube oder TikTok massgeschneidert sind.
- Jede Plattform benötigt ein eigenes Format, Timing und Storytelling.
8. Community-Content
a) User Generated Content (UGC)
- Inhalte, die von Kund:innen erstellt werden (z. B. Bewertungen, Erfahrungsberichte).
- Sehr glaubwürdig und empfehlenswert für KMU.
b) Testimonials
- Kurze Statements zufriedener Kund:innen.
- Funktionieren auf Websites, Social Media und in Broschüren.
1. Erklärung der wichtigsten Content-Arten (inkl. Vor- und Nachteile, Aufwand, Kosten, Zielgruppen)
Blogartikel
| Vorteile | Nachteile |
| Stärken Ihre Sichtbarkeit in Google (SEO) | Wirkung zeigt sich oft erst nach Wochen oder Monaten. |
| Zeigen Fachkompetenz und schaffen Vertrauen | Qualität erfordert gute Recherche und klare Struktur |
| Langfristig nutzbar und immer wieder auffindbar («Evergreen Content») | |
| Unterstützen den Verkaufsprozess, indem sie Fragen beantworten |
Aufwand
- Mittel bis hoch (1.5–6 Stunden pro Artikel, je nach Länge)
Kosten
- Intern verfasst: Zeitaufwand
- Extern: ca. CHF 200–800 pro Artikel (je nach Qualität und Länge)
Zielgruppen
- Neue Kund:innen (SEO, Informationssuche)
- Bestehende Kund:innen (z. B. Ratgeber, Updates, Support)
Newsletter
| Vorteile | Nachteile |
| Sehr effizient zur Kundenbindung | Erfordert regelmässigen Versand |
| Geringe Kosten, schneller Versand | Öffnungsrate hängt stark von der Qualität der Betreffzeile ab |
| Hohe Wirkung bei bestehenden Kund:innen |
Aufwand
- Gering bis mittel (0.5–2 Stunden pro Ausgabe)
Kosten
- Tools wie Mailchimp, Brevo oder HubSpot: oft kostenlos bis wenige Franken pro Monat
Zielgruppen
- Primär bestehende Kund:innen
- Interessent:innen, die sich aktiv angemeldet haben
Social-Media-Posts (LinkedIn, Meta, Instagram, TikTok)
| Vorteile | Nachteile |
| Schnell produziert, vielseitig einsetzbar | Kurzlebig, meist nach 24–72 Stunden kaum noch sichtbar |
| Hohe Reichweite möglich | Organische Reichweite schwankt und ist abhängig von Algorithmen |
| Gut für Bekanntheit sowie Kundenbindung |
Aufwand
- Gering bis mittel (5–60 Minuten pro Post)
Kosten
- Intern: Zeit
- Extern: CHF 50–250 pro Post (Text/Grafik)
Zielgruppen
- Breite Zielgruppen, sowohl neue als auch bestehende Kund:innen
- Besonders geeignet für Branding, Updates und kurze Tipps
Videos
| Vorteile | Nachteile |
| Sehr aufmerksamkeitsstark | Höherer Aufwand und grössere Abhängigkeit von guter Produktion |
| Vermitteln komplexe Inhalte schnell und emotional | Benötigt klare Planung und konsistente Qualität |
| Sehr gut für Social Media und Webseiten |
Aufwand
- Mittel bis hoch (Konzept, Dreh, Schnitt)
Kosten
- Interne Smartphone-Videos: fast gratis
- Professionelle Produktion: CHF 1000–10000 pro Video (je nach Länge und Anspruch)
Zielgruppen
- Neue Kund:innen (Werbung, Produktpräsentation)
- Bestehende Kund:innen (Anleitungen, Updates, Tutorials)
Infografiken
| Vorteile | Nachteile |
| Machen komplexe Inhalte sofort verständlich | Gute Gestaltung ist entscheidend |
| Sehr teilbar und ideal für Social Media | Können aufwendig sein, wenn viele Daten enthalten sind |
| Steigern die Verweildauer auf Webseiten |
Aufwand
- Mittel (Konzept und Design)
Kosten
- Intern: Tools wie Canva (meist kostenlos)
- Extern: CHF 200–600 pro Infografik
Zielgruppen
- Neue Kund:innen (Erklärung komplexer Themen)
- Bestehende Kund:innen (Nutzungsanleitungen, Prozesse)
Podcasts
| Vorteile | Nachteile |
| Ideal, um Expertise aufzubauen | Erfordert Regelmässigkeit |
| Zielgruppe kann Inhalte nebenbei konsumieren | Weniger geeignet für schnelle Sichtbarkeit |
| Sehr bindend für Stammhörer:innen |
Aufwand
- Mittel bis hoch (Planung, Aufnahme, Schnitt)
Kosten
- Intern: Mikrofon und Software ca. CHF 100–300
- Extern: CHF 300–1000 pro Episode
Zielgruppen
- Bestehende Kund:innen (Vertiefung, Beziehung)
- Neue Kund:innen in Nischen (B2B besonders stark)
E-Books und Whitepaper
| Vorteile | Nachteile |
| Sehr gut zur Lead-Generierung | Erfordern viel Zeit |
| Zeigen tiefe Fachkompetenz | Nicht jede Zielgruppe liest lange Dokumente |
| Ideal für erklärungsbedürftige Produkte (B2B) |
Aufwand
- Hoch (Research und Schreiben)
Kosten
- Extern: CHF 600–3000, je nach Umfang
Zielgruppen
- Neue Kund:innen, besonders im B2B
- Entscheidungsträger:innen, die tiefere Informationen benötigen
2. Was müssen Sie beachten, damit Ihr Content inspiriert, informiert oder unterhält?
1. Inspirierender Content
Neue Perspektiven geben, motivieren, Vertrauen schaffen
Worauf Sie achten sollten
- Echte Geschichten und Erfahrungen teilen
- Emotionen ansprechen (Bilder, Videos, persönliche Einblicke)
- Klare, motivierende Botschaft formulieren
- Einfach schreiben, nicht technisch
Typische Formate
Kundengeschichten, Behind-the-Scenes, Videos, Zitate, Learnings
2. Informativer Content
Fragen beantworten, Probleme lösen, Orientierung geben
Worauf Sie achten sollten
- Klare, konkrete Informationen liefern
- Logische Struktur und einfache Sprache
- Neutral bleiben, nicht werberisch
- Inhalte aktuell halten
Typische Formate
Blogartikel, Ratgeber, Infografiken, Newsletter, Tutorials
3. Unterhaltender Content
Nähe schaffen, Aufmerksamkeit erhöhen, Interaktionen fördern
Worauf Sie achten sollten
- Persönliche, leichte Inhalte
- Visuell arbeiten (Videos, Bilder, Stories)
- Authentisch bleiben, Humor dosiert einsetzen
- Kurz und schnell verständlich
Typische Formate
Reels, Stories, Behind-the-Scenes, Team-Posts, interaktive Elemente
4. Grundregeln für alle Content-Arten
- Zielgruppe kennen (Bedürfnisse, Fragen, Erwartungen)
- Jede Inhaltseinheit hat ein klares Ziel
- Kurze, verständliche Sprache
- Regelmässiger Rhythmus statt sporadische Posts
- Echten Mehrwert bieten statt Werbung
Die häufigsten Fehler im Content Marketing
- Kein klares Ziel verfolgen
- Der Inhalt wirkt unklar und erreicht niemanden.
- Pro Inhalt definieren: «Was soll der Leser nachher wissen oder fühlen?»
- Zu werberisch kommunizieren
- Reiner Produkt- oder Verkaufscontent wird ignoriert.
- Fachwissen teilen, Fragen beantworten, Probleme lösen.
- Unregelmässige Veröffentlichung
- Spontane Posts ohne Plan führen zu langen Pausen und schlechter Wirkung.
- Einfachen Monatsplan erstellen: 2–4 Inhalte pro Woche reichen.
- Zu komplexe oder technische Sprache
- Viele KMU erklären Themen so, wie sie intern sprechen, was für Kund:innen oft unverständlich ist.
- So schreiben, wie Sie es mündlich Kund:innen erklären würden.
- Zielgruppe nicht kennen
- Wer nicht weiss, was Kund:innen brauchen, produziert am Markt vorbei.
- Typische Fragen sammeln, Kundengespräche auswerten, Feedback nutzen.
- Zu viele Content-Arten gleichzeitig
- Wer alles versucht (Videos, Blog, Newsletter, Social Media), überfordert sich schnell.
- Mit 2-3 Formaten starten und erst später ausbauen.
- Kein Mehrwert
- Inhalte ohne Nutzen werden nicht gelesen, geliked oder geteilt.
- Jeder Inhalt muss ein Problem lösen, eine Idee geben oder etwas vereinfachen.
- Keine visuelle Aufbereitung
- Textwüsten schrecken ab und werden nicht konsumiert.
- Kurz, klar, mit Bildern, Grafiken oder Videos arbeiten.
- Inhalte nicht wiederverwenden
- Viele KMU produzieren ständig Neues, statt bestehende Inhalte clever weiterzuverwenden.
- Aus einem Blogartikel werden Social Posts, Newsletter, Slides oder kurze Videos.
- Erfolg nicht messen
- Ohne Analyse ist nicht erkennbar, was wirklich funktioniert.
- Ganz einfach starten: Welche Posts wurden am meisten gesehen, geliked oder gespeichert?
3. Worauf Sie bei den verschiedenen Content-Arten achten sollten
Blogartikel
- Klarer Aufbau, einfache Sprache, konkrete Beispiele.
- Inhalt muss eine Frage beantworten oder einen Nutzen bieten.
- Für SEO: relevante Suchbegriffe einbauen, saubere Struktur.
Newsletter
- Kurz, übersichtlich und mit klarem Mehrwert.
- Nur an Personen versenden, die sich aktiv angemeldet haben.
- Ein klares Ziel pro Ausgabe (z. B. informieren, ein Update geben).
Social Media Posts
- Kurz, visuell und leicht konsumierbar.
- Auf jede Plattform angepasst (LinkedIn seriöser, Instagram visueller).
- Regelmässigkeit ist wichtiger als Perfektion.
Videos
- Kurz halten (15–60 Sekunden für Social Media).
- Gute Tonqualität ist wichtiger als perfekte Kamera.
- Ein Thema pro Video vermitteln.
Infografiken
- Daten und Informationen stark vereinfachen.
- Klare Farben, einfache Icons, wenig Text.
- Ideal für komplexe Themen, die schnell verständlich werden sollen.
Podcasts
- Sauberer Ton, klare Struktur und ein einfaches Thema pro Folge.
- Gut geeignet, wenn Sie Fachwissen teilen möchten.
- Lieber regelmässig und kürzer als selten und lang.
Webinare / Live-Sessions
- Gutes Konzept und klare Agenda.
- Interaktion einplanen (Fragen, Chat).
- Ziel definieren: Wissen vermitteln, Produkt erklären oder Leads gewinnen.
4. Worauf Sie bei den verschiedenen Kanälen achten sollten
Website
- Professionell, übersichtlich, schnelle Ladezeiten.
- Inhalte müssen suchmaschinenfreundlich sein.
- Wichtigster Ort für Vertrauen und Information.
- Ideal für B2B, Fachinhalte und Unternehmensnews.
- Klar, professionell, mit Fokus auf Expertise.
- Visuelle Inhalte, Bilder, Reels, Stories.
- Gut für Branding, Einblicke und leichte Inhalte.
- Weniger Text, mehr Emotion.
- Breitere Zielgruppe, gut für lokale KMU.
- Ideal für Events, Updates und Community.
YouTube
- Für längere Videos, Tutorials, Erklärungen.
- Suchmaschinenoptimierung ist wichtig (Titel, Beschreibung).
Newsletter / E-Mail
- Wird am besten von bestehenden Kund:innen genutzt.
- Persönlicher und direkter Kanal.
- Funktioniert gut für Informationen, Tipps und Angebote.
Blog / SEO
- Gut für neue Kund:innen über Google.
- Langlebig, planbar und langfristig wirksam.
5. Grundprinzipien für Kanäle und Content
a) Nicht überall gleichzeitig aktiv sein
Starten Sie mit 2–3 Kanälen und machen Sie diese richtig gut.
b) Inhalte müssen zum Kanal passen
Ein LinkedIn-Post funktioniert anders als ein Instagram-Reel.
c) Qualität vor Menge
Lieber weniger, dafür klare Botschaften und gute Umsetzung.
d) Wiederverwendung spart Zeit
Ein Blogartikel kann zu Social Posts, Newsletter und Kurzvideos verarbeitet werden.
e) Authentisch bleiben
Besonders bei kleinen KMU zählt Persönlichkeit mehr als perfekte Produktion.
Welche Art von Content pro Social-Media-Kanal?
1. LinkedIn (B2B, Fachwissen, Arbeitgebermarke)
- Fachartikel, Insights, Tipps
- Karussell-Posts (Erklärungen, Prozesse)
- Unternehmensnews
- Persönliche Learnings aus dem Arbeitsalltag
- Kurze Videos mit Expertise
- Case Studies
Ideal für B2B, Fachthemen, Beratung, Services und HR.
2. Instagram (visuell, emotional, Einblicke)
- Reels (Kurzvideos)
- Bilder und Grafiken
- Stories
- Behind-the-Scenes
- Team-Vorstellungen
- Infografiken
Gut für Branding, Sichtbarkeit, Emotionen und Lifestyle-Themen.
3. Facebook (lokale Zielgruppen, breite Nutzerbasis)
- Bilder und kurze Videos
- Event-Ankündigungen
- Lokale News
- Community-Inhalte
- Längere Beiträge sind möglich
Ideal für lokale KMU, Vereine, Gastronomie, Dienstleistungen für Privatkunden.
4. YouTube (längere Videos, Tutorials)
- Erklärvideos
- Produkt-Demos
- Tutorials
- Interviews
- Webinare
- Serienformate
Sehr gut für erklärungsbedürftige Produkte und Fachthemen (B2B und B2C).
5. TikTok (kurz, schnell, humorvoll oder lehrreich)
- Kurzvideos
- Trends, Challenges
- Schnelle Tipps
- Storytelling
- Humorvolle Inhalte
Gut für jüngere Zielgruppen und kreative, lockere Marken.
6. Pinterest (visuell, inspirierend, planbar)
- Bilder
- Infografiken
- Moodboards
- Schritt-für-Schritt-Grafiken
- Blog-Teaser
Ideal für Design, Architektur, Mode, Hochzeiten, Food, DIY und Inspiration.
7. X / Twitter (kurze Nachrichten, schnelle Updates)
- Kurze Statements
- News
- Event-Updates
- Fachmeinungen
- Links zu Artikeln
Gut für Branchen mit schnellen Informationen (Technologie, Politik, Medien).
Nützliche Links zum Thema Content
- Google – Suchmaschinen und Content
developers.google.com
- Google Digital Garage (kostenlose Onlinekurse)
learndigital.withgoogle.com
- Google Trends (Themenrecherche für Content)
trends.google.com - Meta (Facebook und Instagram)
facebook.com/business
- LinkedIn
linkedin.com
- YouTube
youtube.com
- Canva (Content-Gestaltung)
canva.com
Fazit zu Content
- Content muss klar informieren, inspirieren oder unterhalten
- Wählen Sie wenige Formate, die zu Ihrer Zielgruppe passen
- Schreiben Sie einfach, konkret und mit echtem Mehrwert
- Regelmässigkeit ist wichtiger als Perfektion
- Nutzen Sie visuelle Elemente für mehr Wirkung
- Qualität, Klarheit und Kundennutzen sind entscheidend für KMU